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Life Forestry auf der World Teak Konferenz 2013 in Bangkok

Life Forestry Forstdirektor Dr. Diego Perez referiert auf dem weltweit wichtigsten Branchentreffen der Teakholzproduzenten

Stans, 03.04.2013


Der wachsende Abholzungsdruck auf die globalen Naturwälder bedroht vor allem begehrte Edelhölzer wie den Teakbaum. Deshalb befasst sich die vom 25. bis 30. März 2013 in Bangkok tagende World Teak Konferenz vor allem mit der Bewirtschaftung von ökologisch und sozial nachhaltigem Teakholzplantagen als einer sinnvollen Alternative zur Abholzung der schwindenden Naturteakbestände.

Der Life Forestry Forstdirektor, Forstwirtschaftsingenieur Dr. Diego Perez, referiert im Rahmen des Kongresses neben den Erkenntnissen moderner Plantagenwirtschaft vor allem über die Bedeutung von Zertifizierungen und zeigt dabei auf, dass sich Investitionen in die Steigerung von Holzqualität am Ende rechnen. Gerade Betreiber von Teakplantagen in Asien, die jetzt vom das EU-Importverbot betroffen sind, interessieren sich stark für das Forstkonzept der Life Forestry.

Inhaltlich vermittelt die Konferenz Einblicke in den Anbau und die Vermarktung von Teakholz sowie die Investment-Aspekte von Teakholzplantagen. Unter dem Motto „Teakinvestments als Herausforderung einer nachhaltigen Wohlstandswirtschaft“ diskutieren Investment-Experten aus den USA, Neuseeland, Brasilien, Singapur und Thailand darüber, wie der wachsende Nachfragedruck aus China und Indien durch den Ausbau von Teakholzplantagen aufgefangen werden kann. „Im Fokus steht dabei die Frage, wie die Plantagenwirtschaft ihren Beitrag zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit weiter ausbauen kann“, so Life Forestry Forstdirektor Dr. Diego Perez.

In seinen Ausführungen berichtet Teakexperte Dr. Perez dabei direkt aus der Praxis: Wie stellt sich die tatsächliche Kostensituation beim Anbau von Teakplantagen der höchsten Qualitätsstufe dar? Was bringt dem Investor ein zusätzliches Investment in eine Teakplantage? Während in Asien und auch in Südamerika das Geschäftskonzept von Kleinbauern oftmals so aussieht, dass Plantagen nach dem Anpflanzen der Setzlinge sich selbst überlassen bleiben, managt Life Forestry streng nach FSC®-Richtlinien. Dr. Perez: „Auf unseren Plantagen in Costa Rica und Ecuador wird nachhaltige Forstwirtschaft sehr ernst genommen.“ Dazu gehören auch strenge Sicherheitsbestimmungen, die regelmässige Weiterbildung der Mitarbeiter, das Vorhalten von Schutzausrüstungen und Erste-Hilfe-Kurse über den Umgang mit Schlangenbissen. Das alles ist aufwendig und erfordert einen hohen Einsatz von Personal und finanziellen Mitteln. Doch Dr. Perez ist sich sicher: „Nur für Teakholz, das nachvollziehbar so nachhaltig produziert wird, ist auch in Zukunft der Weltmarkt offen.“ Denn vor kurzem trat beispielsweise ein EU-Einfuhrverbot für illegal geschlagenes Holz in Kraft. „Für ein Unternehmen wie Life Forestry, das sein Holz seit Jahren erfolgreich zertifizieren lässt, bedeutet das EU-Importverbot einen gewaltigen Wettbewerbsvorteil gegenüber nicht-zertifizierten Anbietern“, erläutert Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Und auch auf Staaten wie Indien, China und Südostasien hat der EU-Importstopp grosse Auswirkungen, wie Dr. Perez erläutert.

Als Veranstalterin der World Teak Konferenz tritt Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn von Thailand gemeinsam mit der Food and Agricultural Organisation (FAO) und dem Netzwerk Teaknet auf. Die Prinzessin ist Initiatorin eines Projekts für den Erhalt pflanzlicher Gene („Plant Genetic Conservation Project“) und gleichzeitig oberste Repräsentantin eines Landes, das seit fast vierzig Jahren gegen die Folgen seiner massiven Abholzungs- und Rodungsvergangenheit anzukämpfen hat. Zu den Ehrengästen zählt Prinz Albert II von Monaco, der das „Wood Forever Program of Monaco“ repräsentiert, ein Schutzprogramm, das sich gemeinsam mit der Monaco Yacht Messe für die Förderung von Edelholz aus kontrolliertem Anbau einsetzt.

Thailand zählt neben Indien, Burma und Laos zu den Ländern, in denen der Teakbaum in freier Natur beheimatet ist. Britische und dänische Handelsunternehmen begannen um 1875 mit der kommerziellen Ausbeutung von Naturteak aus Thailand. „Die starke Nachfrage aus dem Ausland, aber auch der Bedarf nach landwirtschaftlichen Flächen und der Anbau von Nutzhölzern innerhalb des Landes führten dazu, dass die Teakholzbestände in Thailand innerhalb von wenigen Jahrzehnten drastisch dezimiert wurden“, berichtet der in Thailand ansässige deutsche Teakholzdesigner Klaus Kummer im Gespräch mit Life Forestry. Im Jahr 1967 startete König Bhumibol Adulyadej ein umfassendes Wiederaufforstungsprogramm, um die noch bestehenden Naturteakbestände zu wahren und neue Bestände aufzubauen. 1989 verhängte die Regierung von Thailand einen Bann über die Abholzung von natürlichen Wäldern.

 




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