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Hohe Rendite mit nachhaltiger Geldanlage

Life Forestry Switzerland erklärt, worauf Investoren in Teakplantagen achten sollten

Stans, 20.02.2014


Investitionen in Baumplantagen sind vielfach noch mit Vorurteilen und Mythen behaftet. Life Forestry macht dieses Investment mit seinen interessanten Renditemöglichkeiten transparent und verdeutlicht, dass gerade Tropenholzplantagen durchaus nachhaltig sein können.

Die gängigen Vorurteile können wir leicht widerlegen:

Mythos 1: Tropische Baumplantagen zerstören Regenwald
Wenn in Indonesien Regenwald gerodet wird, um Palmölplantagen anzulegen, ist der Umweltschaden unübersehbar. Anders verhält es sich bei Tropenholzplantagen, die nach den strengen Kriterien eines Zertifizierers wie des FSC® (Forest Stewardship Council®) bewirtschaftet werden – wie es bei Life Forestry selbstverständlich der Fall ist. Denn diese werden aussschliesslich auf Brachflächen angelegt, die vorher durch Viehzucht oder intensiven Feldfruchtbau ausgelaugt wurden. Der Betreiber der Baumplantagen muss dem FSC® dabei den Nachweis erbringen, dass die Flächen nicht etwa für die geplanten Baumplantagen gerodet wurden, sondern schon seit Jahrzehnten entwaldet waren.


Flächen, welche lange Zeit brach lagen, werden in mühsamer (Hand-)Arbeit bepflanzbar gemacht

Mythos 2: Tropenholzplantagen schaden der Umwelt
Tropische Baumplantagen werden meist als Monokulturen angelegt, die bei vielen Umweltschützern als umweltschädlich gelten. Tatsache ist, dass Life Forestry, wie andere Betreiber von zertifizierten Plantagen, gesetzlich dazu verpflichtet ist, flankierend zu den Anbauflächen umfangreiche Mischwälder zu erhalten, um die lokale Biodiversität zu schützen. Bei Life Forestry umfasst dieser "natürliche Wald" bis zu 30 Prozent der Anbauflächen. Darüber hinaus sind Baumpflanzungen genau wie jeder Naturwald ein wichtiger Filter, um schädliches CO2 zu binden. Mehr noch: Nachhaltig angelegte Tropenholzplantagen schützen den Regenwald, da sie als Substitut für das stark abnehmende Naturholz den Rodungsdruck von den Naturwäldern nehmen.


Zu Life Forestry Plantagen gehören immer auch natürliche Ausgleichszonen


Mythos 3: Umweltrisiken wie Brand, Ungeziefer, Überschwemmungen, Dürren und Stürme sind unkalkulierbare Risiken

Viele Risiken, die mit Umwelteinflüssen und natürlichen Feinden verbunden sind, können durch eine sorgfältige Auswahl des Plantagenstandorts und des Baumtyps stark reduziert werden. Die Fincas von Life Forestry befinden sich aus diesem Grund durchweg an Standorten in Costa Rica und Ecuador, die nicht von starken Stürmen oder anderen extremen Wettererscheinungen heimgesucht werden. Darüber hinaus baut Life Forestry innerhalb seines Mischwaldgürtels ausschliesslich Teakholzbäume an, die nicht umsonst als “Überlebenskünstler” unter den für Plantagen geeigneten Baumarten gelten. Das Holz ist aufgrund seiner enormen Härte, Dichte und chemischen Beschaffenheit bereits ab dem fünften Lebensjahr praktisch feuerresistent und insektenabweisend.


Nach wenigen Jahren sind gut gepflegte Teakbäume nahezu unverwüstlich

Mythos 4: Tropenholz wie zum Beispiel Teak ist in vielen Anbauländern nicht heimisch und gefährdet die “eingeborenen” Baumarten

Auch wenn die Aufforstung mit regionsfremden Baumarten heute kritischer gesehen wird: Tropische Edelhölzer wurden schon vor Jahrhunderten ausserhalb ihrer Ursprungsregionen angepflanzt, besonders schnell wachsende Arten mit einem hohen Härtegrad, die sich für den Schiffsbau eigneten. Der aus Burma stammende Teakbaum etwa gelangte vor zweihundert Jahren nach Indien und wurde bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in Afrika und Lateinamerika eingeführt, wo auch Life Forestry seit 2006 Teakplantagen betreibt. Trotz dieser grossen Verbreitung sind keine Fälle bekannt, in denen eine auf Plantagen gepflanzte Baumart heimische Baumarten verdrängt hätte.


Die "eingeborenen Bäume" finden immer ihre Nischen auf den Life Forestry Plantagen

Mythos 5: Baumplantagen sind per Definition nicht nachhaltig
Baumplantagen sind häufig einer ähnlichen Kritik ausgesetzt wie die industrielle Landwirtschaft: Was gross und effizient ist, kann nicht nachhaltig sein. Tatsächlich betrachten sowohl die FAO (Food and Agricultural Organisation) und als auch der FSC® Baumplantagen als eine legitime Form der Forstwirtschaft, solange diese nach den Kriterien einer nachhaltigen Plantagenwirtschaft gepflegt werden. Nachhaltig bewirtschaftete Baumplantagen wie die von Life Forestry in Costa Rica und Ecuador leisten einen wichtigen Beitrag zur Produktion eines für die Bau- und Möbelbranche unersetzlichen Rohstoffs. Sie können den international wachsenden Bedarf nach Holz deutlich effizienter und schneller stillen als ein klassischer Nutzwald, in dem Bäume verschiedener Altersgruppen nebeneinander wachsen und selektiv geerntet werden.


Ohne hochwertiges Bauholz kommt die Menschheit nicht aus - Dann doch lieber von nachhaltig bewirtschafteten Plantagen als aus dem Regenwald




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