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Exportverbot für Natur-Teak aus Myanmar

Life Forestry rechnet mit langfristig deutlich höherer Nachfrage nach Teakholz aus nachhaltiger Plantagenproduktion

Stans, 10.07.2014

Seit April gilt in Myanmar ein Exportverbot für Teakholz aus natürlichen Vorkommen. Das südostasiatische Land war der letzte Staat weltweit, der wild wachsendes Teakholz gefällt und in den Handel gebracht hat. Durch das Exportverbot wird Natur-Teak offiziell vom Weltmarkt verschwinden. Händler und Produzenten gehen davon aus, dass dadurch die Nachfrage nach Teakholz aus nachhaltiger Plantagenproduktion massgeblich steigen wird.

Ein Sechstel des globalen Teakholzmarktes weggefallen

"Myanmar hatte bislang ein Sechstel des globalen Teakholzmarkts beliefert, einem Markt, der schon vorher aufgrund der starken Nachfrage in Asien unterversorgt war. Durch das Exportverbot entsteht im globalen Teakholzmarkt eine riesige Angebotslücke, die sich auch durch andere Edelhölzer nicht schliessen lässt"
, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG.
Der Edelholzproduzent bewirtschaftet in Costa Rica und Ecuador Teakholzplantagen der höchsten Qualitätsstufe nach den strengen Kriterien des FSC® (Forest Stewardship Council®).

Für Life Forestry ist das weltbekannte Naturteak aus Myanmar ein wichtiger Qualitätsmassstab. "Viele Branchenvertreter bedauern, dass der Handel mit dem wunderschönen 'Burma-Teak' eingeschränkt werden musste. Andererseits eröffnet diese Weichenstellung im globalen Holzmarkt eine Chance für die Naturwälder in Myanmar, sich vom Raubbau der letzten Jahre und Jahrzehnte zu erholen. Und für die Eigentümer unserer Teakbäume bedeutet das nicht zuletzt, dass die Nachfrage nach Holz aus Teakkulturen weiter steigen wird", so der Teakinvestment-Experte Lambert Liesenberg.

Wie wirksam ist das Exportverbot für Naturteak?

Myanmar fällte zuletzt 283.000 Kubikmeter Naturteak pro Jahr und war mit einem Marktanteil von 75% der weltweit grösste Exporteur von Naturteak. Hauptabnehmer sind China, Indien und andere Nachbarländer, die Teakholz zu hochpreisigen Möbeln und Bauelementen für die wachsende Mittelschicht verarbeiten. Das waldreiche Myanmar hatte vor allem unter der bis 2011 amtierenden Militärregierung seine Naturwälder unkontrolliert abgeholzt, so dass die Waldfläche zwischen 1960 und 2010 von 60 auf 24 Prozent schrumpfte. Das weltberühmte "Burma-Teak" wurde dabei so stark dezimiert, dass die Exportmenge und Holzqualität in den letzten Jahren spürbar sanken.

Das Waldministerium von Myanmar hatte deshalb bereits 2013 angekündigt, das Abholzen von Naturteak und den Export von unbearbeitetem Teakholz ab April 2014 zu verbieten. Unklar ist, ob das Exportverbot wirksam umgesetzt und der Schutz der verbleibenden Teakwälder gewährleistet werden kann. Der illegale Handel mit Teakholz aus Myanmar umfasst aktuell ein Volumen von 200 Millionen US Dollar pro Jahr.


Qualitativ hochwertiges Plantagen-Teakholz, wie das von den Life Forestry Plantagen, wird in den nächsten Jahren immer begehrter werden und noch höhere Preise erzielen.




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