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Nachhaltige Rohstoffwende: Holz als Vorbild für andere Rohstoffzweige?

Stans, 18.08.2014

Rohstoffe wie Öl, Gold, Getreide oder Holz werden immer stärker nachgefragt. Der Abbau von Rohstoffen führt jedoch häufig zu schwerwiegenden gesundheitlichen und ökologischen Problemen am Förderstandort. Das Öko-Institut hat deshalb ein Projekt gestartet, das für mehr Nachhaltigkeit in der Rohstoffförderung und -beschaffung sorgen soll, „Deutschland 2049 – Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft.“ Ein Szenario soll den Rohstoffbedarf von Deutschland im Jahr 2049 ermitteln und aufzeigen, mit welchen politischen Instrumenten und Massnahmen dieser Bedarf auf nachhaltige Weise gedeckt werden kann.

Life Forestry: Holz möglichst nachhaltig anbauen

Der Rohstoff Holz dürfte dabei die geringsten Hürden aufweisen, handelt es sich doch um einen nachwachsenden Rohstoff, dessen Anbau von Natur aus weit weniger problematisch ist als die chemikalienintensive und mit hohen Sicherheitsrisiken belastete Förderung von Erdöl oder Metall. Dennoch muss sich auch ein Edelholzproduzent wie Life Forestry mit anderen Rohstoffproduzenten messen, wenn es um die Frage geht: Wie kann Holz möglichst nachhaltig, d.h. mit minimalen Schäden für Mensch und Natur, angebaut werden? „Im Vergleich zu anderen Zweigen der Rohstoffwirtschaft kann die Holzbranche als Vorbild für Sachen Nachhaltigkeit und Transparenz gelten. In Deutschland können Verbraucher bei vielen Holzprodukten verlässlich prüfen, unter welchen Bedingungen das dafür verwendete Holz angebaut wurde“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG.

Zertifizierter Anbau ist für Life Forestry unverzichtbar

Den Auslöser für diese Entwicklung bilden in Deutschland vor allem politische Rahmenbedingungen und verantwortungsbewusstes Verbraucherverhalten. So hat die Europäischen Union 2013 ein Importverbot für Holz eingeführt, dessen Herkunft nicht geklärt ist, um den Anreiz für das illegale Abholzen von Wald zu verringern. Darüber hinaus werden im Holzhandel seit den 90er Jahren Gütesiegel für sozial und ökologisch nachhaltiges Holz eingesetzt, wie zum Beispiel das von Life Forestry verwendete FSC® Siegel. Verbraucher und Investoren, welche menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in der Forstwirtschaft und die illegale Zerstörung von Regenwald ablehnen, können mit Hilfe des Siegels die vorbildlichen Holzproduzenten von den problematischen unterscheiden. Noch muss sich zeigen, ob diese Transparenz und Nachhaltigkeit mit dem Projekt „Deutschland 2049“ auch in anderen Zweigen der Rohstoffwirtschaft angeregt werden kann.


Alle Life Forestry Teakplantagen werden nachhaltig nach den strengen FSC®-Kriterien bewirtschaftet. Die Einhaltung der Regeln wird vom FSC® jährlich während eines Audits überprüft.




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