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Greenpeace deckt Einfuhr von illegalem Tropenholz auf

Life Forestry unterstützt internationale Unterschriftenaktion

Stans, 11.12.2014

Der Kampf gegen die unkontrollierte Abholzung des Regenwalds findet direkt in Europa statt. Vor wenigen Tagen hat die internationale Umweltorganisation Greenpeace vor der Küste von Rotterdam ein Handelsschiff konfrontiert, das illegal geschlagenes Tropenholz nach Europa liefert. Das Edelholz stammt von dem brasilianischen Sägewerksbetreiber und Händler Rainbow Trading aus Brasilien und soll in Belgien verkauft werden.

Life Forestry kritisiert die illegale Abholzung von Regenwald mit grosser Vehemenz und begrüsst die aktuelle Kampagne von Greenpeace International als wichtiges Signal an die Holzhändler. Seit vielen Jahren bauen Unternehmen wie Life Forestry Edelholz auf Plantagen in hoher Qualität an, um eine Alternative zur Abholzung der Regenwälder zu bieten. Darüber hinaus werden die Plantagen von Life Forestry gemäss den Kriterien des FSC® bewirtschaftet, um eine für Mensch und Natur schonende Anbauweise zu gewährleisten. Selbst bei einem seltenen Edelholz wie Teak sind Händler also nicht auf den Kauf von wild wachsendem oder illegal geschlagenem Tropenholz angewiesen.

Ökologisches, legales Edelholz

Das Konzept geht auf Untersuchungen der Welternährungsorganisation zeigen, dass die Nachfrage nach zertifiziertem, nachhaltigem Holz aus Plantagen in den letzten Jahren auch spürbar gestiegen ist, nicht zuletzt weil viele Staaten die Einfuhr von illegalem Holz unter strenge Strafen gestellt haben. Doch die stetig wachsenden Holzpreise steigern auch den Anreiz für schnelle, illegale Holzgeschäfte. Der Wert von illegal geschlagenem Holz liegt aktuell bei bis zu 100 Milliarden Dollar pro Jahr, wie eine Schätzung von UNO und Interpol 2013 ergab. 30 Prozent des gesamten Handelsvolumens werden damit ohne Lizenz oder mit gefälschten Papieren verkauft.

„Die Preise für Edelholz sind in den letzten Jahren beachtlich gestiegen. Dieses hohe Marktpotenzial verführt immer wieder Unternehmen dazu, heimlich Regenwald abzuholzen und als vermeintlich legales Holz auf den Markt zu bringen. Die neue Kampagne von Greenpeace zeigt aber, dass das heute nicht mehr so einfach ist“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG.

Illegaler Holzeinschlag im Amazonasgebiet

Erst kürzlich hatte Greenpeace Brasilien eine Untersuchung über den Handel mit illegalem Tropenholz im Amazonsgebiet gestartet, wo auch Rainbow Trading seinen Sitz hat. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, dass es seine Sägemühle genutzt hat, um illegal geschlagenes Holz als „sauber“ auszugeben. Mit Einsatz von GPS-Trackern und Nachtsichtgeräten konnte Greenpeace nachweisen, dass ein ganzes Netzwerk von Sägemühlen im Herzen des Amazonas mit illegal geschlagenem Holz handelt. „Die offiziellen Dokumente von Holzfällern im Amazonasgebiet sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Sie werden dafür missbraucht, um Holz vom Vorwurf der Illegalität reinzuwaschen“, sagt Daniela Montalto von Green Peace International. Greenpeace International forderte die europäischen Behörden auf, das von Rainbow Trading nach Europa verschiffte Holz zu beschlagnahmen. Opens external link in new windowUnterstützer der Forderung können sich an einer Unterschriftenaktion im Internet beteiligen.




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