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„Doktor Baum“ heilt mehr als Stress

Eine Waldtherapie kann sogar Krebs vorbeugen

Stans, 06.03.2017

Spazieren im Grünen war gestern, die Japaner nennen es „Waldbaden“ (Shinrin Yoku) und wenden den Aufenthalt unter Bäumen gezielt als Anti-Stress-Kur an. Bizarr? Überhaupt nicht. Was Bäume in unserer Umgebung bewirken und warum. 

Mehr und mehr befasst sich die medizinische Forschung mit der Heilkraft so einfacher Dinge wie Schlaf, Bewegung, Sonnenlicht ... und nun auch dem Wald. Daniela Haluza, Umweltmedizinerin an der Medizinischen Universität Wien, hat die wohltuenden Auswirkungen eines Waldspaziergangs auf unseren Organismus untersucht: Der Herzschlag beruhigt sich, der Blutdruck sinkt, die Muskulatur entspannt sich und in der folgenden Nacht schlafen wir besser. Nach nur zehn Minuten verlangsamt sich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, dafür produziert unser Körper mehr von den Wohlfühlstoffen Serotonin und Dopamin. Mit anderen Worten: Wenn wir aus dem Wald zurückkommen, fühlen wir uns tatkräftiger und selbstbewusster als vorher. Waren wir vorher erschöpft, wütend, niedergeschlagen oder ängstlich? Alles weg. Oder zumindest wesentlich kleiner. 

Was passiert da im Wald?

Dass uns die Farbe Grün besonders gut tut, hat evolutionäre Gründe. Grün hiess für unsere Vorfahren, dass sich Wasser, Nahrung und Schatten in der Nähe befinden. Im Wald kann man sich verstecken, er bietet Sicherheit. Heute kommt dazu noch die sehr sauerstoffreiche Waldluft. Blätter wirken wie Filter und holen Staubpartikel aus der Luft, was sie viel reiner macht als alles, was wir in den Städten einatmen. Und Bäume bilden sogenannte Phytonzide, die sie in die Luft abgeben. Damit können sie Luftschadstoffe neutralisieren oder Pilze und Bakterien abtöten.

Auch auf lange Sicht wirken Bäume positiv. So haben umfassende epidemiologische Studien gezeigt, dass in Regionen, wo massiver abgeholzt wird, das Risiko für bestimmte Krankheiten – bis hin zu tödlichen Herz- und Atemwegsleiden – langfristig ansteigt. Im Gegenzug wurden in Asien besonders wenige Todesfälle durch Krebs beobachtet, wenn Menschen in der Nähe von Wäldern leben. 

Waldtherapie soll sogar Krebs vorbeugen

In Japan sind Waldtherapie-Zentren ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Dort kann man unter Anleitung „Waldbaden“ (Shinrin Yoku) lernen. Der Umweltimmunologe Quing Li von der Nippon Medical School in Tokio fand heraus, dass sich nach drei Tagen im Wald die Anzahl der natürlichen Killerzellen im Blut erhöht. Daraus schliesst er, dass seine Waldtherapie Krebs vorbeugen kann. 

Was das angeht, sind westliche Forscher noch skeptisch, hier fehlen handfestere Beweise. Einig ist man sich jedoch: Bäume helfen uns. Also ab in den Wald. Und in Bäume investieren!




 
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