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Soziales Engagement Peru



Februar 2016

Liebes Life Forestry Team

Mit dem neusten Dorfbericht möchten wir Ihnen ganz herzlich für die regelmässige Unterstützung danken. Ihr großes Engagement für Kinder und Jugendliche ist sehr wertvoll. Gerne teilen wir mit Ihnen die Erfolgsgeschichten von Emily und Norma mit. Es freut mich sehr, Ihnen die Grüße aller Kinder, Familien und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer Río Hondo und Esperanza weiterzuleiten. Ich möchte Ihnen für Ihre wichtige finanzielle Unterstützung von Herzen danken, wodurch wir eine positive Umwandlung im Leben vieler Kinder und Jugendlichen verursachen können. Dank Ihrer Unterstützung wird die Hoffnung auf eine bessere Welt nie verblassen!

SIE GIBT NIEMALS AUF!

Die Zeit fliegt! Emily ist 23 und es scheint, dass es gestern war, als sie mit 7 Jahren mit ihrem Bruder ins SOS-Kinderdorf kam. Zuerst war sie sehr schüchtern, aber das änderte sich. Emily war immer eine verantwortungsbewusste und begabte Schülerin, vor allem in Mathematik. Sie liebt es, ihre Hausaufgaben zu erledigen und ihre Geschwistern und Freunde zu unterstützen. Sie zeigt immer einen unternehmungslustigen Geist. In der Adoleszenz stand sie einer großen Herausforderung gegenüber: sie litt an einer Essstörung. Sie erhielt medizinische Behandlung und wurde dabei von der ganzen Dorfgemeinde unterstützt. Dank ihrer Bemühungen und ihrer mentalen Stärke war sie in der Lage, im 2012 wieder am Schulunterricht teilzunehmen. Im gleichen Jahr wurde Emily in ihre Herkunftsfamilie wiedereingegliedert, wobei sie ihren Entwicklungsplan fortsetzte. Derzeit lebt sie zusammen mit ihrem Vater und ihrem jüngeren Bruder. Anfang 2013 begann sie ihre Ausbildung bei einer Bank mit Schwerpunkt Buchhaltung. In einem Fachinstitut, immer mit der Unterstützung von ihrem Vater und von SOS-Kinderdorf besucht sie jetzt das 6. der 8 Semester. Sie ist eine enthusiastische und verantwortungsvolle junge Frau, die immer gute Noten bekommt und sich von ganzem Herzen wünscht, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen und eine erfüllende und gut bezahlte Arbeit zu finden, um ihren Bruder unterstützen zu können. Wir sind stolz auf Emily, eine junge Frau, die nicht aufgibt und ihr Bestes tut um ihre Ziele zu erreichen.

ICH WERDE DIESE GELEGENHEIT NICHT VERPASSEN!

Als Norma im Alter von drei Jahren mit ihren beiden älteren Geschwistern ins SOS-Kinderdorf kam, konnte niemand voraussagen, dass sie sich zu einer solch entschlossenen und selbstbewussten jungen Frau entwickeln würde. Vor ein paar Jahren, als sie noch in der Jugendeinrichtung lebte, ergab sich die Möglichkeit eines Stipendiums, um als Bäckerin trainiert zu werden. Norma überlegte es sich nicht zweimal und packte die Chance. Sie beendete ihre Ausbildung mit guten Noten und Empfehlungen und mit der Unterstützung der Jugendarbeiterin beschloss sie, alle für den Arbeitsmarkt des Instituts benötigten Dokumente zu sammeln und sich anzumelden. Sie musste nicht lange auf eine Antwort warten - nicht einmal ein ganzer Tag war vergangen, als Norma ein Jobangebot erhielt! Sehr überrascht rief sie die Jugendbetreuerin an und bat sie um Rat. Mit Hilfe der Jugendbetreuerin evaluierte sie die Potentiale und das Arbeitsumfeld der angebotenen Stelle. Diese erklärten ihr, dass die ehemalige Mitarbeiterin einen Familienzwischenfall gehabt hätte und kündigen musste. Der Personalleiter sah, dass Norma alle Anforderungen erfüllte und rief sie sofort an. Für Norma war dies eine folgenschwere Entscheidung, denn der Arbeitsort wäre außerhalb von Lima und sie müsste dort drei Monate oder länger bleiben. Ihr Arbeitsplatz wäre ein Fünf-Sterne-Hotel mit fast ausschließlich ausländischen Gästen. Doch Norma wollte den Job. "Es ist eine super Gelegenheit - ich muss die Gelegenheit wahren. Norma arbeitet jetzt in Cusco, und genießt ihren Job sehr. Sie hält ständigen Kontakt mit ihrer SOS-Familie sowie mit der Familienberaterin, die für das Follow-up ihres persönlichen Entwicklungsplans verantwortlich ist.

UNSERE ARBEIT

Die Kinderdörfer von Rio Hondo und Esperanza unterstützen derzeit 112 Kinder und Jugendliche zwischen 02 und 18 Jahren in 22 SOS-Familien. Wir betreiben zwei Jugendeinrichtungen, eine für junge Frauen und eine für junge Männer. In den Einrichtungen bereiten sich diese jungen Menschen auf das selbständige Leben vor. 42 Kinder und Jugendliche wurden in das Programm für Betreutes Wohnen aufgenommen. Sie setzten ihren Entwicklungsprozess fort, indem sie ihre Schulbildung, Ausbildung oder Universitätsstudien absolvierten. Eine Gruppe von 40 Kindern im Alter zwischen 3 und 6 Jahren beteiligen sich an unseren Tagesmütterprogrammen. Wir unterstützen auch ihre Eltern, indem wir ihnen dabei helfen, ihre Kompetenzen zu entwickeln, und dadurch ihre Lebensqualität zu verbessern. Dank einer Einladung durften alle Kinder im Juli eine Zirkusshow besuchen. Sie genossen eine tolle Show umrahmt von einem sehr unterhaltsamen Abend. Im August erhielten sie eine weitere Einladung; diesmal in einen Vergnügungspark! Auch dort hatten Sie riesengrossen Spass.

Noch im selben Monat nahmen die Jugendlichen an der 10. Nationalen Konferenz der Regionen teil, welche Zeit und Möglichkeit für angeregte Diskussionen bot - dies auf Grund der bei verschiedenen überregionalen Sitzungen gesammelten Inputs. Eine andere Gruppe nahm an der vom Arbeitsministerium organisierten "Stellenangebotswoche" teil. Es geht um eine Wanderausstellung von verschiedenen Unternehmen und Berufsbildungszentren, die das Publikum über Jobangebote informieren. Darüber hinaus wurde dank der Bemühungen des Gesundheitsministeriums eine umfassende Gesundheitsaktion in den Einrichtungen unserer Kinderdörfer durchgeführt. Davon profitierten alle Kinder und Jugendliche sehr.

Vielen Dank, dass Sie uns durch Ihren regelmässigen, wertvollen finanziellen Beitrag helfen, Kindern und Jugendlichen die so wichtigen Chancen für ihre Zukunft zu geben.Wir wissen, dass es noch viel zu tun gibt, aber wir wissen auch, dass wir gemeinsam noch mehr tun können.

Wir freuen uns, Ihnen auch in Zukunft unsere Erfolgsstories der betreuten Kinder mitteilen zu dürfen.

Alles Gute Ihnen, Ihren Mitarbeitenden und Familien im 2016!

Herzliche Grüsse
Laura Aguirre C. und
Juan Reátegui Ballón Leiter SOS-Kinderdorf



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